(ehem. Patientin "Bendix")            (Patientin "Aika" auf dem Schaukelbrett)                         (ehem. Patient "Bommel")
                          


Der Hauptschwerpunkt der TierPhysiotherapie liegt in

- der Schmerzlinderung,
z.B. Alterserscheinungen, chronischen Erkrankungen

- bei ungeklärten Lahmheiten

- der Rehabilitation nach Operationen,
z.B. Kreuzbandriss, Bandscheibenvorfall, HD, ED, Cauda-Equina-Syndrom

- bei Erkrankungen des Skeletts,
z.B. Wirbel- oder Gelenkblockaden, Kissing Spines, Spondylose

- bei Erkrankungen / Störungen des Muskelsystems
z.B. Verspannungen, Gurtdruck, Satteldruck, Muskelatrophie (-abbau)

- bei Erkrankungen des Bänder- / Sehnensystems,
z.B. Patellaluxation, Kreuzbandriss, Sehnenscheidenentzündung

- bei Erkrankungen des Nervensystems,
z.B. spinale Ataxie, Shivering-Syndrom, Rückenmarksinfarkt

- bei Erkrankungen / Störungen des Lymphgefäßsystems,
z.B. "angelaufene" Beine, Ödeme nach Stauchungen, Zerrungen, Hämatomen, Operationen oder Einschuss

- bei Rittigkeitsproblemen,
z.B. gegen die Hand gehen, verwerfen, auf das Gebiss legen

- Verhaltensauffälligkeiten (Ursache häufig muskulär)
z.B. Probleme beim satteln und/oder aufsitzen, angurten

-> Die oben genannten Krankheitsbeispiele, bzw. Probleme stellen nur einen Auszug der Fälle dar, in denen die TierPhysiotherapie mit ihren vielfältigen Möglichkeiten einen positiven und wirksamen Einfluß hat!